Betriebliches Gesundheitscoaching

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Nutzen Sie schon betriebliches Gesundheitscoaching für nachhaltige gesundheitsfördernde Strukturen?

 

 

 

 

 

Was ist Betriebliches Gesundheitscoaching?


Körperliche Fitness und gesunder Rücken sind das Eine. Emotionale Fitness und gesunder Zustand im Inneren (= emotionale Intelligenz) sind weitere wichtige Bausteine, die durch ein Betriebliches Gesundheitscoaching gefördert werden.

 

Betriebliches Gesundheitscoaching

  • verzichtet auf die Illusion, seine Mitarbeiter*innen motivieren zu können
  • fördert Potentiale und Ressourcen
  • interveniert an verschiedenen Stellen sanft, dosiert und koordiniert
  • sorgt für einen Perspektivenwechsel in der aktuellen BGM-Situation im Unternehmen
  • übermittelt keine Informationen, es regt zur Erzeugung von Resonanzen an
  • fördert Ressourcen statt nur Reserven zu fordern
  • richtet sich an die internen Zustansänderungen im System
  • zahlt ein auf Human- und Sozialkapital
  • macht Betroffene im Unternehmen zu Beteiligten
  • verhindert Ressourcenarmut im Inneren, stärkt Wirkungsreichtum im Äußeren
  • entlarvt die physischen, mentalen und psycho-sozialen Zwangsbedingungen in Ihrem Unternehmen
  • entwickelt neue Sichtweisen
  • schafft in scheinbar aussichtslosen Situationen Quellen neuer Möglichkeiten und Chancen

 

 

Leider wird im BGM seit Jahrzehnten mit dem Gießkannenprinzip gearbeitet. 

Bequem? ja
Praktisch? ja
Effizient? nein

 

Ziel des Betrieblichen Gesundheitscoaching ist es z.B. auch, den täglichen Berufseinsatz „Ressourcen-voll“ statt „Reserven-leer“ zu gestalten.

Es geht nicht darum BGM-blind "irgendwelche" Maßnahmen zu installieren, sondern das Unternehmensziel mit den Zielen der dort Beschäftigten in einem funktionierenden System zusammen zu bringen.

Jedes Unternehmen bringt seine eigene Kultur mit und damit seine eigenen Herausforderungen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. 

Betriebliches Gesundheitscoaching setzt genau da an.

 


Investieren Sie mit betrieblichem Gesundheitscoaching in Humankapital:

  1. Qualifikation - Stärkung persönlicher Kompetenzen
  2. Selbstvertrauen - Selbstwirksamkeit stärken
  3. Motivation - Motive erkennen
  4. Gesundheit - Definition & Wie

Investieren Sie mit betrieblichem Gesundheitscoaching in Sozialkapital:

  1. Beziehungen und Mitarbeiterbeteiligung fördern
  2. Führung sensibilisieren und stärken
  3. Werte sichtbar machen und hervorheben
  4. Vertrauen aufbauen und vermitteln

 

Gesunde Mitarbeiter*innen = Gesundes Unternehmen.

 

Betriebliches Gesundheitscoaching (BGC) richtet sich an die internen Zustandsänderungen im System. Während beim klassischen BGM die Input-Output-Relation fest geplant wird, bleibt diese beim BGC unvorhersehbar. 

Systemisch gedacht ein logischer Ansatz.
Betriebswirtschaftlich nicht greifbar. 
Doch welche der beiden Ansätze halten das Unternehmen auch in Zukunft flexibel lenkbar und anpassungsfähig? 


 

Was können wir tun, um BGM zukunftsicher und erfolgreich in allen Unternehmen, Behörden und Institutionen zu installieren und etablieren?

Wer oder was bremst? 

Mit Hilfe eines Coachs können die Fragen hinter den Fragen aufgedeckt werden. 
Weg von der Input-Output-Methode, hin zum systemischen Ansatz.

 

Wenn wir Sinn und Strukturen in unserem Arbeitsumfeld stets überprüfen, können wir uns aus Denkweisen befreien, in denen verhaftet, wir den Wert der Wertschätzung unterschätzen.

Deshalb ist mir das Führungskräfte- und Belegschaft-Coaching für ein gesundes Unternehmen (einschließlich Behörden) eine Herzensangelegenheit.

 

Simone Tatay