Sauer ist nicht lustig

Erstellt von VIP TrainingDay | |   BLOG_Beitrag

Du bist die Summe Deiner Zellen!

Schon gewusst?
Du kannst jahrelang mit einem Säure-Überhang leben ohne es zu merken.
Denn der Nährstoff-Verwalter im Körper ist geduldig und sehr lange schweigsam.
Im Gegensatz zu Hunger- und Durstgefühlen gibt es für einen Nährstoffmangel leider keine unmittelbaren Anzeichen. Die kommen erst später - dann aber geballt und man findet sich von einem Arzt zum nächsten eilend wieder.

Übersäuerung kann Ursache sein

  • für Erschöpfungszustände, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen....
  • für Kopfschmerzen und Schwindel,
  • für Fett- und Wassereinlagerungen,
  • für Stoffwechselkrankheiten wie Gicht oder Typ-1-Diabetes,
  • für Herzkreislaufbeschwerden wie Durchblutungsstörungen, Enge-Gefühl in der Brust,
  • für Erkrankungen von Haut, Lunge und Darm wie Akne, Asthma und Reizdarm oder Pilzbefall mit Candida albican.

 
Auch

  • Muskelverhärtungen,
  • Osteoporose,
  • Tennisellbogen und
  • Bandscheibenschäden

können ihre Ursache in einer Säure-überschüssigen Ernährungsweise haben.

 

Der schwedische Ernährungswissenschaftler Ragnar Berg hat bereits 1920 !!! als Leiter des ernährungsphysiologischen Laboratoriums des Dresdner Krankenhauses Johannstadt festgestellt, dass gesunde Menschen das 4-fache an Basenkost im Verhältnis zur Säure bildenden Kost verzehren sollten und Kranke sogar das 7-fache!

Bedeutet:
Obst & Gemüse, Pilze & Kräuter, Salate & Sprossen = Basische Lebensmittel.

 

Billionen von Zellen versuchen tagein und -aus unseren Körper in eine gesunde Richtung zu bewegen. Das "Puffersystem" tut sein Möglichstes, doch irgendwann ist auch dieses überfordert, wenn es mit Limonaden statt Wasser oder Wurst statt Gemüse konfrontiert wird.

Hast Du heute schon auf Dein „Vitalitätskonto" eingezahlt?

Hand auf's Herz - was hat Dein Körper heute schon von Dir zur Aufrechterhaltung von Gesundheit, Vitalität und Leistungsfähigkeit erhalten?

Und mit welchen "unbrauchbaren" Stoffen hast Du ihn heute schon belastet?

Tipp:

Ernährungstagebuch hilft die Wahrnehmung für das eigene Trink- und Essverhalten zu sensibilisieren. Schreibe täglich alles (!!!) auf, was Du zu Dir genommen hast. Einschließlich Lutschbonbon, das Cola zwischendurch oder die gedankenlos gesnackten Knabberlies vor dem TV.